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Biosprit - Verbrechen von ©RalfStreck| Internazionalismoa |Emma Brown , 20.04.2008 12:15 War es nicht die Grüne/Linke, die Umweltschützer/innen schlecht hin, die propagiert haben, Leute tankt Biosprit, weil der ja so schön CO2 neutral ist!!!! Weil der ja aus erneuerbaren Energien stammt!!!!Und nun Mal wieder eine 360° Wende...so schafft mann/frau/kind sich Glaubwürdigkeit bei der großen Maße der dummen, nichts ahnenden und wissenslosen Bevölkerung. Ihr habt es echt drauf; ... ihre Tortillas kaum noch leisten konnten. .. die Casa Grande im Baskenland ... Lustig die grüne Linke .. Donostia,Spanien von R. Streck (Ltn.d.eta-Militaire)
http://de.indymedia.org/2007/01/167185.shtml
Biosprit - Verbrechen gegen die Menschheit - von Ralf Streck 17.04.2008 11:04 Themen: Globalisierung Weltweit Ökologie - IWF und die Weltbank sind besorgt, dass die steigende Zahl von Hungernden die politische Stabilität vieler Länder gefährdet. Den Auftakt bildeten die starken Proteste vor gut einem Jahr in Mexiko ( http://de.indymedia.org/2007/01/167185.shtml), als die Preise für Mais so stark stiegen, dass sich viele Menschen ihre Tortillas kaum noch leisten konnten. Doch derzeit kommt es in vielen Ländern zu Aufständen und Protesten, wegen steigender Lebensmittelpreise. In Haiti führten die Hungerunruhen der letzten Tage zur Absetzung des Ministerpräsidenten, in Ägypten mündete ein Generalstreik ( http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27678/1.html) in heftige Zusammenstöße mit der Polizei. Proteste gibt es auch schon in Bangladesh, Philippinen und Indonesien und in etlichen afrikanischen Ländern ( http://de.indymedia.org/2008/04/213629.shtml). Der Internationale Währungsfond und die Weltbank (IWF / http://de.indymedia.org/2007/06/186061.shtml) warnen, die Hungerrevolten könnten die politische Stabilität vieler Länder gefährden. Dabei ist der IWF für die fatale Situation mitverantwortlich, kritisiert der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung deren Politik und er nennt die Erzeugung des so genannten Biosprit ein "Verbrechen gegen die Menschheit". Image Bild am S.......... usw............ etc............... ralfis machen .... eta-nazi ....... etc.......... http://de.indymedia.org/2008/04/213831.shtml?c=on#c496192 http://de.indymedia.org/openposting/index.shtml Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen Verstecke die folgenden 2 Kommentare Lustig die grüne Linke ... habe ich auch 18.04.2008 - 00:34 War es nicht die Grüne/Linke, die Umweltschützer/innen schlecht hin, die propagiert haben, Leute tankt Biosprit, weil der ja so schön CO2 neutral ist!!!! Weil der ja aus erneuerbaren Energien stammt!!!!Und nun Mal wieder eine 360° Wende...so schafft mann/frau/kind sich Glaubwürdigkeit bei der großen Maße der dummen, nichts ahnenden und wissenslosen Bevölkerung. Ihr habt es echt drauf;-) Da sich ja der Autor Kopierer 18.04.2008 - 20:30 sonst auch mit Befreiungskämpfen auseinander setzt, hier ein interessanter Text. Menschen werden ja auch umgebracht und verhungern nicht nur! 05.04.2008 ?Nicht du! Du!!!? Uri Avnery ?He! Nimm deine Hände weg! Nicht du! Du!!!? - so hört man die Stimme einer jungen Frau im dunklen Kinosaal in einem alten Witz. ?He du! Nimm die Hände weg von Tibet!? schreit der internationale Chor. ?Aber nicht von Tschetschenien! Nicht vom Baskenland! Und sicher nicht von Palästina!? Und das ist kein Witz. ©RalfStreck, den 17.04.2008 - http://de.indymedia.org/2008/04/213831. WIE JEDERMANN unterstütze ich die Rechte des tibetanischen Volkes auf Unabhängigkeit oder wenigstens auf eine Autonomie. Wie jedermann verurteile ich die Aktionen der chinesischen Regierung dort. Aber ich bin nicht - wie jedermann - bereit, mich an den Demonstrationen zu beteiligen. Warum? Weil ich ein ungutes Gefühl habe, dass ich mich damit einer Gehirnwäsche unterziehe, dass das, was da vor sich geht, eine Übung in Heuchelei ist. Ich denke dabei nicht an die Manipulation. Schließlich ist es kein Zufall, dass die Unruhen in Tibet am Vorabend der Olympischen Spiele stattfinden. Das ist in Ordnung. Ein für seine Freiheit kämpfendes Volk hat das Recht, jede Gelegenheit zu nutzen, die sich ergibt, um seinen Kampf zu fördern. ©RalfStreck: Würde für Franco-Opfer, aber nur in Katalonien ©RalfStreck 30.03.2008 - 11:49 Bild am S.: Da ein neues Gesetz in Spanien zur Rehabilitierung der Opfer der Diktatur sehr kurz greift (Ralf Streck http://de.indymedia.org/2007/10/198046.shtml), hat die Regionalregierung Kataloniens eine Erweiterung beschlossen. Damit soll den Opfern der Repression die Würde zurückgeben werden, die in Massengräbern verscharrt wurden. Die sozialistische Zentralregierung hatte sich erneut nicht getraut, gegen die Postfaschisten und gegen die mächtige katholische Kirche ein wirkliches "Gesetz zur Wiederherstellung der historischen Erinnerung" zu verabschieden ( Ralf Streck http://de.indymedia.org/2007/11/198288.shtml). Doch auch wenn das katalanische Gesetz etwas weiter geht, kritisieren die Opferverbände erneut, dass auch mit diesem Gesetz die Opfer des Faschismus mit den im Kampf zur Verteidung der Republik getöteten Täter gleichgesetzt werden. Ralf Streck .. Ich unterstütze die Tibeter, obwohl mir bewusst ist, dass die Amerikaner diesen Kampf für ihre eigenen Zwecke ausnützen. Klar, die CIA hat den Aufstand geplant und organisiert, und die amerikanischen Medien führen die weltweite Kampagne. Sie ist ein Teil des verborgenen Kampfes zwischen den USA, der herrschenden Supermacht, und China, der aufstrebenden Supermacht ? eine neue Version des ?Großen Spiels?, das im 19. Jahrhundert in Zentralasien zwischen Großbritannien und Russland gespielt wurde. Tibet ist nur eine Karte in diesem Spiel. Würde für Ralf Streck, "Der Boss bei indymedia.de) Ich bin sogar bereit, die Tatsache zu ignorieren, dass die sanften Tibeter ein mörderisches Pogrom gegen unschuldige Chinesen ausführten, Frauen und Männer töteten und Häuser und Läden anzündeten. Solche abscheulichen Exzesse geschehen während eines Befreiungskampfes. Nein, was mich wirklich stört, ist die Heuchelei der Weltmedien. Sie stürmen und brausen über Tibet. In Tausenden von Kommentaren und Talkshows häufen sie Verfluchungen und Beschimpfungen über das bösartige China. Es sieht so aus, als seien die Tibeter das einzige Volk auf Erden, dem das Recht auf Unabhängigkeit mit brutaler Gewalt verweigert wird ? wenn nur Peking seine schmutzigen Hände von den safrangelben Gewändern der Mönche wegnähme, dann wäre in dieser Welt alles in Ordnung. Titel: Das große Geschäft Solarstromförderung ... AutorIn: Ralf Streck Die Investition in Photovoltaikanlagen im baskenland wird wegen der hohen und bisher über mehr als 25 Jahre garantierten Rendite als gute Geldanlage empfohlen, weshalb Anleger vom krisengeschüttelten Immobilienmarkt in den Ökostrom eingestiegen sind. Die mit dem Energieplan bis 2010 anvisierten 400 Megawatt (MW) Leistung werden deshalb schon in diesem Jahr erreicht, weshalb die subventionierte Strommenge nun sogar auf 1200 MW angehoben werden soll. Doch wo es um viel Geld geht, geht es nicht immer umweltverträglich zu und es blähen sich gefährliche Spekulationsblasen auf. Eta-Militaire wäre doch gut ... Ralfi Strecke........ ZWEIFELLOS hat dann das tibetische Volk das Recht, sein eigenes Land zu regieren, seine eigene Kultur zu pflegen, seine religiösen Institutionen zu fördern und fremde Siedler daran hindern, in seinem Lande aufzutauchen. Aber haben die Kurden in der Türkei, im Irak und in Syrien nicht dasselbe Recht? Die Bewohner der West-Sahara, deren Gebiet von Marokko besetzt ist? Die Basken in Spanien? Die Korsen vor der Küste Frankreichs? Und die Liste könnte so noch lange fortgesetzt werden. Warum bringen die Medien der Welt nur den einen Unabhängigkeitskampf, aber ignorieren oft zynisch einen anderen Unabhängigkeitskampf? Was macht das Blut eines Tibeters röter als das Blut von tausend Afrikanern im Ost-Kongo? Immer wieder versuche ich, auf dieses Rätsel eine ausreichende Antwort zu finden. Vergeblich. Immanuel Kant fordert uns auf: ?Handle so, dass der Beweggrund deines Willens jederzeit zugleich als Grundgesetz einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.? Entspricht diese Haltung gegenüber dem tibetanischen Problem dieser Regel? Reflektiert unsere Haltung gegenüber diesem Kampf nach Unabhängigkeit dem aller unterdrückten Völker? Ganz und gar nicht. WENN DEM so ist, was bringt die internationalen Medien dazu, zwischen den verschiedenen Befreiungskämpfen, die zur Zeit auf der Welt geführt werden, einen Unterschied zu machen? - Wird die unterdrückende Regierung von den Medien gehasst? - Gehört die unterdrückende Regierung zum pro-amerikanischen Lager? Das ist ein bedeutsamer Faktor, da die USA einen großen Teil der internationalen Medien beherrschen und ihre Nachrichtenagenturen und Fernseh-Netzwerke die Agenda und die Terminologie der Nachrichten bestimmen. - Sind wirtschaftliche Interessen mit dem Konflikt verbunden? - Hat das unterdrückte Volk begabte Sprecher, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und die Medien manipulieren können? NACH DIESEN Gesichtspunkten ist kein Volk wie die Tibeter. Sie erfreuen sich idealer Bedingungen. Im Anblick des Himalaja leben sie in einer der schönsten Landschaften der Erde. Jahrhunderte lang war es ein Abenteuer, überhaupt dorthin zu gelangen. Ihre einzigartige Religion weckt Neugierde und Sympathie. Ihre Gewaltfreiheit ist attraktiv und elastisch genug, um sogar die schlimmsten Gräueltaten zu überdecken, wie das Pogrom, das vor kurzem stattfand. Der im Exil lebende Dalai Lama ist eine romantische Persönlichkeit, ein Medienstar. Das chinesische Regime dagegen wird von vielen gehasst ? von den Kapitalisten, weil es eine kommunistische Diktatur ist, von Kommunisten, weil es kapitalistisch geworden ist. Sie fördern einen krassen und hässlichen Materialismus, das ganze Gegenteil dessen, was die spirituellen buddhistischen Mönche leben, die ihre Zeit mit Gebet und Meditation verbringen. Wenn China eine über tausend Kilometer lange Eisenbahn durch ungastliche Gegenden in die tibetische Hauptstadt baut, dann bewundert der Westen nicht die Leistung der Ingenieure, sondern sieht (ganz zu Recht) das eiserne Monster, das hunderttausend Han-Chinesische Siedler in das besetzte Land bringt. Und China ist natürlich eine wachsende Macht, deren wirtschaftlicher Erfolg Amerikas Hegemonie in der Welt gefährdet. Ein großer Teil der kränkelnden amerikanischen Wirtschaft gehört schon direkt und indirekt China. Das große amerikanische Empire versinkt in hoffnungslose Schulden, und China mag bald der größte Geldverleiher sein. Die amerikanische Industrie zieht nach China und nimmt Millionen von Arbeitsplätzen mit sich. Verglichen mit diesem, was haben dann z.B. die Basken zu bieten? Wie die Tibeter leben sie in einem zusammenhängenden Gebiet, das zum größten Teil zu Spanien gehört, ein kleiner Teil in Frankreich. Auch sie sind ein altes Volk mit einer eigenen Sprache und Kultur. Aber diese sind nicht besonders exotisch und ziehen keine Aufmerksamkeit an. Keine Gebetsmühlen, keine Mönche in Roben. Die Basken haben auch einen romantischen Führer (©Ralf Streck,) wie Nelson Mandela oder den Dalai Lama. Der spanische Staat, der sich auf den Trümmern von Francos verachteter Diktatur erhob, erfreut sich in aller Welt großer Beliebtheit. Spanien gehört zur Europäischen Union, die grundsätzlich mit den USA im IRAK gebrochen hat! Der bewaffnete Kampf der Basken im Untergrund wird von vielen verabscheut und als ?Terrorismus? betrachtet, besonders, nachdem Spanien den Basken eine weitreichende Autonomie zugesprochen hat. Unter diesen Umständen haben die Basken überhaupt keine Chance, für ihre Unabhängigkeit die Unterstützung der Welt zu bekommen. Auch der Mord der ETA-Militaire an Carrasco ist Verabscheunswürdig .......... Die Tschetschenen sollten in einer besseren Situation sein. Auch sie sind eine besonderes Volk, das seit langem von den Zaren des russischen Reichs, einschließlich Stalin und Putin, unterdrückt worden ist. Aber leider sind sie Muslime ? und in der westlichen Welt hat sich nun anstelle des Jahrhunderte währenden Antisemitismus die Islamophobie gesetzt. Islam ist zum Synonym für Terrorismus geworden, er wird als eine Religion von Gewalt angesehen. (In Wirklichkeit ist es natürlich die Religion von Dutzenden vollkommen verschiedener Völker, von Indonesien bis Marokko und von Kosovo bis Sansibar). - b i o s p r i t ??? Streck, Ralf - Moto.Betrieb (Rabatt für indy-user!) bmw's !!! Jetzt Perfekte (!) Bremssysteme! # 1984 als Ein-Mann-Betrieb gegründet. # Mittlerweile 2.000 qm Geschäftsgröße mit 15 fachgeschulten, motivierten Mitarbeitern und ausreichend Kundenparkplätzen. # Ständig ca. 100 Neufahrzeuge und ca. 100 werkstattgeprüfte Gebrauchtfahrzeuge auf Lager. # Sehr großes Ersatzteil-, Reifen- und Zubehörlager. 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Das hindert Putin nicht, die Forderungen Abchasiens und Südossetiens zu unterstützen, die sich von Georgien trennen, ein Land das Russland ärgert. ©RalfStreck WENN IMANUEL KANT wüsste, was sich im Kosovo abspielt, dann würde er sich am Kopfe kratzen. ©RalfStreck Die Provinz Kosovo verlangte ihre Unabhängigkeit von Serbien und ich habe dies auch mit ganzem Herzen unterstützt. Es ist ein Volk für sich mit einer anderen Kultur (albanisch) und seiner eigenen Religion (Islam). Nachdem der populäre Führer Slobodan Milo?evic versuchte, es aus seinem Land zu vertreiben, erhob sich die Welt und gab moralische und materielle Unterstützung für seine Unabhängigkeit. Zwar fügte Papst Benedikt XVI zum Abschluss an, es gehe um die "Versöhnung und das friedliche Zusammenleben" ( http://actualidad.terra.es/sociedad/articulo/beatificados_guerra_civil_papa_1966734.htm), doch die reale Botschaft ist eine andere. Der spanische Vorsitzende der Bischofskonferenz Ricardo Blázquez machte vor dem Akt deutlich, dass sich die Kirche nur auf eine Seite stellt und nur deren Opfer sieht: "Jede menschliche Gruppe hat das Recht ihre historische Erinnerung zu pflegen" ( http://www.larazon.es/noticias/noti_rel22952.htm). Die albanischen Kosovaren sind 90 % Bürger des neuen Staates, der eine Bevölkerung von zwei Millionen hat. Die anderen 10 % sind Serben, die kein Teil des neuen Kosovo sein wollen. Sie wollen, dass ihr Stück Land an Serbien angeschlossen wird. Haben sie nach Kants Maxime das Recht dazu? Ich würde ein pragmatisches moralisches Prinzip vorschlagen. Jede Bevölkerung, die in einem bestimmten Gebiet wohnt und einen klaren nationalen Charakter hat, hat ein Recht auf Unabhängigkeit. Ein Staat, der solch eine Bevölkerung innerhalb seiner Grenzen behalten will, sollte darauf achten, dass sie sich dort wohl fühlt, dass sie ihre vollen Rechte erhält, also die Gleichheit vor dem Gesetz und eine Autonomie, die ihre Bestrebungen befriedigt. Kurz: dass sie nicht den Wunsch nach Trennung hat. Das trifft auf die Franzosen in Kanada zu, auf die Schotten in Großbritannien, die Kurden in der Türkei und anderswo die ethnischen Gruppen in Afrika, die Indigenen in Lateinamerika, die Tamilen in Sri Lanka und viele andere. Jede hat ein Recht auf volle Gleichheit, Autonomie und Unabhängigkeit. ETA-Militaire: ( http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17612/1.html) ©Ralf Streck, tritt für den bewaffneten Sieg der nationalen ETA-Militaire ein! DIES BRINGT uns natürlich zum palästinensischen Problem. In der Konkurrenz um Sympathie mit den Weltmedien haben die Palästinenser einen unglücklichen Stand. Nach allen objektiven Standards haben sie ein Recht auf volle Unabhängigkeit, genau wie die Tibeter. Sie bewohnen ein bestimmtes Land, sie sind eine besondere Nation, eine klare Grenze besteht zwischen ihnen und Israel. Man müsste wirklich ziemlich hirnverbrannt sein, um diese Fakten zu leugnen. Doch die Palästinenser leiden unter mehreren Schicksalsschlägen: das Volk, das sie unterdrückt, behauptet von sich selbst, dass es das Opfer par excellence sei. Die ganze Welt sympathisiere mit den Israelis, weil die Juden die Opfer des schrecklichsten Verbrechens der westlichen Welt waren. Dies schafft eine schwierige Situation: der Unterdrücker ist beliebter als das Opfer. Jeder, der mit den Palästinensern sympathisiert, wird automatisch des Antisemitismus verdächtigt und als Holocaustleugner betrachtet. Dazu kommt, dass die Mehrheit der Palästinenser Muslime sind. (Kaum einer beachtet die palästinensischen Christen.) Da der Islam im Westen Furcht und Abscheu hervorruft, wurde der palästinensische Kampf automatisch ein Teil der formlosen Bedrohung, des sogenannten ?internationalen Terrorismus?. Und seit dem Mord an Yasser Arafat und Sheik Achmed Yassin haben die Palästinenser keinen besonders beeindruckenden Führer mehr ? weder bei der Fatah noch bei der Hamas.©Ralf Streck, Die Weltmedien weinen wohl Tränen um das tibetische Volk, dessen Land von den chinesischen Siedlern weggenommen wurde. Aber wer kümmert sich schon um die Palästinenser, deren Land von unsern Siedlern weggenommen wird? Im weltweiten Tumult um Tibet vergleichen sich die israelischen Sprecher - so seltsam das klingt ? mit den armen Tibetern, nicht mit den bösen Chinesen. Viele denken, dies sei logisch. Wenn Kant aus seinem Grab steigen würde und nach den Palästinensern gefragt würde, dann würde er wahrscheinlich geantwortet haben: ?Gebt ihnen, was ihr glaubt, das jedem gegeben werden sollte, und weckt mich nicht auf, um wieder blöde Fragen zu stellen.? ©RalfStreck http://uri-avnery.de/magazin/artikel.php?artikel=425 (Aus dem Englischen[*]: Ellen Rohlfs, vom Verfasser autorisiert) [*] http://zope.gush-shalom.org/home/en/channels/avnery/1207434781/ - Lustig die grüne Linke: Biosprit - Verbrechen gegen die Menschheit - von ©RalfStreck - b i o s p r i t ???
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