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G 20: Die Brandstifter spielen Feuerwehr| Internazionalismoa |Jaques Pernault , 20.11.2008 00:00 Die Vorstellung, das Treffen G20 in Washington bei Präsident Bush hätte irgendein praktisches Ergebnis haben können, ist abenteuerlich. Da treffen sich die Vertreter der Regierungen der 20 größten Industrie- und Schwellenländer, genau jene, die für die Finanzkrise und die beginnende Weltwirtschaftskrise verantwortlich sind und sprechen darüber, wie diese Krisen zu bremsen seien und beim nächsten Mal zu verhindern. Der Graf von Saint Germain ... hat in Karl Weiss' Blog einige Posts kommentiert.:
http://silentelephants.blogspot.com/2008/11/der-graf-von-saint-germain.html
Saint Germain - 17. Nov. - Von langer Hand geplant! Mich wundert es immer wieder, dass es noch Menschen gibt, die in der heutigen Politik so etwas wie Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und Wahrheit vermuten. Sicher, die Damen und Herren dieser Macht-Kaste gehen zuweilen ganz geschickt zu Werke und treten in der Öffentlichkeit auf, wie der Wolf im Märchen bei den 7 Geislein. Doch heißt es nicht schon in der Bibel: "An ihren Taten sollt ihr sie erkennen?" Leider machen sich viel zu wenige Zeitgenossen die "Mühe" etwas genauer hinzuschauen und diese Trickbetrüger zu durchschauen. Wenn man dieses Szenario der Immobilien- und der daraus entstandenen Finanzkrise näher unter die Lupe nimmt, und nicht ganz auf den Kopf gefallen ist, so muss man dahinter doch eine erstklassige Strategie erkennen können. Diese Drehbuchschreiber wissen um die Mentalität der breiten Masse und auch um die Gier, wenn es darum geht, ganz schnell sein Ego befriedigen zu können. Mit Hilfe der verfügbaren Instrumentarien (FED u. andere Zentralbanken) war es doch ein leichtes Unterfangen, die Menschen mit Billiggeld zu ködern und die Lust auf "Mehr" zu wecken. Ich brauche den Verlauf dieses Komödienstücks hier nicht wiederzugeben, weil bestens bekannt. Damit aber der ganze Globus mit diesem Habenwollen-Virus verseucht werden konnte, ersann man wirkungsvolle Glücksspiele, die in kürzester Zeit die Massen in ihren Bann zogen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie sich die Macher dieser giftigen Gesellschaftsspiele die Hände rieben und voller Lust diesem Treiben zugeschaut haben. Das Spiel vom schwarzen Peter ist nun wieder bekannt, doch leider zu spät! Wer dieses Spiel inszeniert hat, hat auch den Nutzen daraus. Unglaublich günstige Ländereien und Immobilien können jetzt durch Zwangsversteigerungen erworben werden, richtige Schnäppchen bei Bank-, Industrie- und Handelsunternehmen können verbucht werden und das bisher schon unvorstellbare Vermögen noch beträchtlich gesteigert werden. Eine Gaunerei ohne bisheriges Beispiel! Und diese Gauner machen sich nun ein schönes Wochenende, natürlich auf Kosten der Betrogenen, und setzen ihre Lügen und Betrügereien fort. Hat man da noch Worte? Brockhaus Conversations-Lexikon - http://www.zeno.org/Brockhaus-1809/A/Der+Graf+Saint+Germain Der Graf Saint Germain ist seines Herkommens nach unbekannt, aber als Abenteurer und Schwarzkünstler sehr berüchtigt. Er nannte sich zuweilen Aymar oder auch Marquis de Betmar, und war wahrscheinlich ein geborner Portugiese. Cagliostro machte auf seiner ersten Reise nach Deutschland in Hollstein Bekanntschaft mit ihm, und benutzte seinen Unterricht zu neuen Betrügereien. Saint Germain besaß wirklich chemische und andere Kenntnisse; aber seine unwiderstehliche Neigung, als Magier zu glänzen, erlaubte ihm nicht, die gewöhnlichen Wege zum Ruhme zu suchen. Er war beständig auf Reisen, und verschaffte sich durch Dreistigkeit und Großsprechereien und durch die Gabe, Jedem die schwache Seite abzugewinnen, sogar Zutritt an Höfen. Seinem Vorgeben nach war er 350 Jahr alt, und hatte noch einen Denkspruch des berühmten Montagne in seinem Stammbuche aufzuweisen. Ein köstliches Lebenswasser erhielt ihn immer bei guten Kräften, und war so stark in seinen Wirkungen, daß er eine alte Frau damit verjüngen konnte. Das verzweifeltste Problem aller Adepten, die Verfertigung von Edelsteinen, war ihm auf seiner zweiten Reise nach Indien, die er im Jahre 1755 gemacht haben wollte, geglückt; und er zerschlug im Jahre 1773 bei dem Französischen Gesandten im Haag einen unschätzbaren Diamant von seiner Arbeit, nachdem er vorher einen ähnlichen für 5500 Louisd?or verkauft hatte. Auch die Geheimnisse der Zukunft enthüllten sich vor seinen Augen; und er verkündigte den Tod Ludwigs XV. den Franzosen voraus. Er war sogar so mächtig, daß er auf das Thierreich wirkte, und den Schlangen Gefühl für Musik beibrachte. Unter die wirklichen Fertigkeiten, die er besaß, gehörte unstreitig die seltne Gabe, daß er mit beiden Händen zugleich auf zwei verschiedene Bogen etwas, das man ihm dictirte, aufschreiben konnte, ohne daß es möglich gewesen wäre, die Handschriften zu unterscheiden. Die Violine spielte er so meisterhaft, daß man allemahl mehrere Instrumente zu hören glaubte. Ueberhaupt fehlte es ihm weder an Talenten noch Gelehrsamkeit; und er würde berühmt geworden sein, wenn es ihm nicht lieber gewesen wäre, berüchtigt zu werden. - Die bürgerlichen Medien starten eine neue Propagandakampagne gegen den Iran http://karlweiss.twoday.net/stories/5306175/ Wird Obama mit Krieg beginnen? In den letzten Wochen hat eine neue Kampagne der bürgerlichen Medien gegen den Iran begonnen. Bis Weihnachten hätte Ahmedinedschad die Atombombe, tönte es und nun wird die ?unerhörte Macht? der irakischen schiitischen Ayatollahs beschworen. ... kommentiert Saint Germain: Der weltweite Friedens- und Hoffnungsprozess beginnt! Wir können uns wirklich freuen. Mit Obama wurde endlich der Mann zum Präsident der USA gewählt, der die amerikanische Verfassung (wie sie einst war) als Vorbild für die ganze Welt, wieder installiert. Den Schaden den Bush in der Welt angerichtet hat, wird Obama sehr schnell beseitigen. Die Menschen spüren, dass hinter seinen Worten und Taten auch das steckt, was man erwartet. Die Zeit der Lügen, der Hinterlist und Ausbeutung liegt in den Todeszügen. Offenheit, Wahrheit, Beistand und Menschlichkeit sind Vokabeln, die im Focus stehen. Der iranische Präsident und Obama werden den jetzt noch schwellenden Konflikt schnell beseitigen und die Grundlage schaffen für ein freundschaftliches, friedliches Miteinander im Nahen Osten. Die Hardliner in Israel werden sich nicht länger an der Macht halten können, weil das israelische Volk sich endlich nach Frieden und Ruhe sehnt, den es erhalten wird. Ein bis jetzt nicht für möglich gehaltenes friedliches Zusammenleben im Nahen Osten wird Obama durch seinen Führungsstil und Geschick erreichen. Die Menschen werden ihn weltweit unterstützen. Zuvor aber, wird er eine große Säuberungs-Aktion ins Leben rufen, die die Hallen der bisherigen Macht rigoros ausräuchern wird. Die Organisation "Strippenzieher der Weltmacht" wird aufgedeckt und beseitigt werden. Damit ist der Grundstein für Frieden, Wohlstand und Freiheit in der Welt gelegt. Die Welt wird eine andere sein, als wir sie jetzt kennen. Danke Präsident Obama! Karl Weiss entgegnet: Karl Weiss - 7. Nov, 16:42 Kämpfen oder untergehen Hallo Saint Germain, nun verstehe ich, warum Sie den Namen eines Heiligen als Pseudonym verwenden. Nur als Heiliger kann man soviel Vertrauen in einen einzigen Mann aufbringen - oder sollte Ihr Beitrag etwa ironisch gemeint sein? Nun, seien wir realistisch: Nichts davon wird eintreten - und Obama hat in Wirklichkeit auch nichts davon versprochen. Jerder, der sich solche Illusionen macht, wird fürchterlich enttäuscht werden. Es wird eines der letzten Male sein, wenn nicht das letzte Mal, wenn ein neuer Führer den Menschen Hoffnung in die Reformierbarkeit des Kapitalismus geben wird. Danach bleibt nur noch: kämpfen oder untergehen. Worauf der Graf: .... weiter ... http://karlweiss.twoday.net/stories/5306175/ Dieser Artikel ist wurde auch auf duckhome veröffentlicht: http://www.duckhome.de/tb/archives/4056-Der-Graf-von-Saint-Germain.html Der Graf von Sainte Germain: http://www.st-germain.de/
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